Das Programm

12.Oktober 9.00 - ca. 15.00 Haus des Handwerks/Förderwerk
13.Oktober 9.00 - ca. 15.00Müllheizkraftwerk/Zentralkrankenhaus
14.Oktober10.00 - ca. 14.30Stadttheater
15.Oktober13.45 - ca. 18.45Nordseezeitung: Druckerei/Redaktion

18.Oktober10.00 - ca. 15.30Arbeitstag "Musik"+ öffentliche Vorführung
19.Oktober10.00 - ca. 15.30Arbeitstag "Theater"+ öffentliche Vorführung
20.Oktober10.00 - ca. 15.30JumboJum-Tag

In der ersten Woche, das heißt in der Zeit vom 12.-15. Oktober werden die Kinder verschiedene Betriebe besichtigen. Täglich sind 40 Kinder anwesend. An manchen Tagen gibt es zudem eine Aufteilung der Kinder in mehr als einen Betrieb. Schon bei der Anmeldung suchen sich die Kinder eine Kombination aus 2 Angeboten innerhalb der ersten Woche inklusive des Theater- oder des Musiktages in der zweiten Woche, aus. Nach dem Eintreffen der Kinder und der Überprüfung der Anwesenheit, geht es zu den jeweils ausgewählten Betrieben. Im Anschluss an die Besichtigung, soll zum noch eine Auswertung mit den Kindern stattfinden.

Die zweite Woche beginnt mit zwei thematischen Arbeitstagen, einmal mit dem Schwerpunkt Musik und einmal mit dem Schwerpunkt Theater. Hier werden die jeweils 40 Kinder in 4 Gruppen aufgeteilt und arbeiten am Vormittag in den jeweiligen selbst gewählten Workshops. Die Betreuer der Workshops erhalten zudem professionelle Unterstützung von der Musikgruppe "Die Blindfische" und der Theatergruppe "Compania T". Nach der Mittagspause wird auch an diesen Tagen eine Auswertung mit den Kindern stattfinden. Anschließend wird ab etwa 14.30 Uhr an beiden Tagen eine öffentliche Aufführung der einzelnen Workshops und der Künstler erfolgen, zu denen Eltern und Interessierte herzlich eingeladen sind.

Am letzten Tag, dem JumboJum- Tag, werden alle 80 Kinder teilnehmen. Hier werden am Vormittag Arbeitsstellen aus der Kinderspielstadt vorgestellt. Die Kinder sollen möglichst 3 Betriebsstellen anschauen und in diese jeweils etwa 45 Minuten "reinschnuppern". Für die Teilnahme in einer Arbeitsstätte erhalten sie einen Stempel, mit dem sie bei der "Bank" eine Vergütung in Form von Jumbeln erhalten, mit welchen sie sich wiederum Getränke und kleine "Snacks" kaufen können. Ein sehr besonderer Betrieb stellt die Zukunftswerkstatt dar, die darauf abzielt, mit den Kindern Ideen und Anregungen für die nächste Kinderspielstadt zu sammeln.

Am Nachmittag soll es dann eine öffentliche "Bürgerversammlung" geben, in der die ganzen zwei Wochen noch einmal zusammen getragen und ausgewertet werden.